Zeige Seite in einem neuen Fenster StadtSite ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Website unter und hat keine Beziehung mit der Website.
  Im Jahre 1405 erhielt der "Lukasmarkt" seinen heutigen Namen, nachdem Kurfürst Werner von Falkenstein die bis dahin an Marienfeiertagen abgehaltenen drei Jahrmärkte auf andere Termine und somit den Lukasmarkt auf den Sonntag nach Lukas (18.10.)verlegt hatte. Der Lukasmarkt wird seit Jahrhunderten als Innenstadtvolksfest geprägt. Früher überwog der Handel das Marktgeschehen. Heute ist die gesamte Innenstadt mit attraktiven Volksfestgeschäften ausgestattet. Fahr- und Laufgeschäfte, Süßwaren, Imbiss und Getränke, Verlosungen und Schießwagen bestimmen für eine Woche das Marktgeschehen. Dazu sind an zwei Tagen ca. 200 Krammarkthändler in der Fußgängerzone. Seit 1996 wird eine Verbindungsstraße zwischen dem Vergnügungspark auf dem Marktplatz und dem Kreuzungspunkt Neutor an allen 9 Tagen mit Krammarkthändlern bestückt, so daß ein tatsächlicher "Rundlauf" gewährleistet ist. Neben dem Kram- und Vergnügungspark finden nur wenige hundert Meter neben dem Festplatz auf dem Viehmarktplatz in der Polcher Straße dienstags ein großes Showprogramm für den Pferdemarkt sowie mittwochs der einzige Schafmarkt in Rheinland-Pfalz statt. Mit einem ausgezeichneten Bodenfeuerwerk, das am zweiten Sonntag um 20.00 Uhr von der Genovevaburg abgeschossen wird, findet ein letzter Höhepunkt in der Lukasmarktwoche statt. Das ausführliche Programm des Lukasmarktes finden Sie unter www.mayen.de
15.10.2011: Lukasmarkt (in Mayen)